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Archiv für 'Kurze Gedanken' Kategorie



Patois oder deutsche Dialekte?

Vor kurzem war ich wieder mal im Forum von dancehallmusic.de unterwegs und habe dieses Thema »Paar Fragen über Patois« gefunden und konnte mir einige Schmunzeleinheiten nicht verkneifen. Da wurde diskutiert wann man »di« »de« etc. sagt und vor allem wie man es schreibt. Nachdem ich mich also durch alle Antworten gekämpft habe kam mir ein Gedanke. Patois ist ok, aber wie steht es um die Dialekte hier inna Germoney oder in den benachbarten deutschsprachigen Ländern Österreich und Schweiz? Meine Behauptung: die Bayern sind die Jamaikaner Deutschlands!
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Ein Holzstück

Heute eine kleine Geschichte von Luke T. aka Dreadeye. Mit einem Zitat von Rudyard Kipling aus
A matter of fact soll die Geschichte beginnen:

»What are you going to do?«
»Tell it as a lie.«
»Fiction?« This with the full-blooded disgust of a journalist for the illegitimate branch of the profession.
»You can call it that if you like. I shall call it a lie.« And a lie it has become; for truth is a naked lady and if by accident she is drawn up from the bottom of the sea, it behoves a gentleman either to give her a print petticoat or to turn his face to the wall and vow that he did not see.
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Ashley aus Seattle wird klein gehalten

In den letzten Tagen machte eine Schlagzeile die Runde, der auch ich mich nicht entziehen konnte. Ashley, ein Kind aus Seattle in Amerika. Na gut, und was ist daran Besonderes? Ashley heissen bestimmt viele Kinder. Das mag wohl stimmen, aber im Land der begrenzten Unmöglichkeiten fand eine ärztliche Behandlung statt, an der sich nun die Geister scheiden. Ebenso meiner. Eine tolle Schlagzeile macht alles noch interessanter. »The Ashley Treatment«.
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Kein Mensch ist eine Insel

nicht mehr zurück - copy kat - reggae magazin revolutionWenn du inmitten vieler Menschen bist und dich trotzdem oder vielleicht gerade deswegen ganz allein und eigen fühlst… Du gehst alten Gewohnheiten nach und dabei fällt dir auf, dass die gar nichts mehr mit dir zu tun haben. Es erscheint dir absurd, dass du mitten drin steckst. Die ganze Welt rückt in die Ferne und lässt dich zurück mit einem fragenden Blick…?
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Arbeitslos mit Grund!

bundesagentur für arbeit - arbeitslos - reggae magazin revolution - roots, reggae, culture and mindOk, ich geb´s zu. Ich war schonmal einer von »denen«. Geächtet, belächelt, verspottet. Schonmal dabei. Jetzt wieder. Doch diesmal war alles ganz anders. Ich habe mich bewusst dazu entschieden. Befinde mich im Schaffensumbruch. Seitdem ich arbeitslos bin erlebe ich viel mehr als bisher. Vor allem bewusster. Meine eigenes Zeitmanagment läuft auf Hochtouren. Prima. In mir sträubt sich nichts mehr, wenn mir mein Nachbar auch mal mehr als 5 Minuten eine Geschichte erzählen möchte.
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Bildband Innermann