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In Meditation mit Junior Kelly


Junior Kelly - revolution magazine - roots, reggae, culture and mind Zuerst mal ins Hotel fahren, um dort Junior zu treffen. Vor Ort, nichts zu sehen, nur die Redaktion eines Reggaemagazins am Start. Ich unterhalte mich mit den Leuten und eigentlich sind die ganz nett dachte ich mir. Doch als ich ihnen erzählte, dass ich ein Junior Kelly Interview machen möchte, erzählen sie mir erst mal, dass Junior sie gar nicht erkannt hätte. Da sie das anscheinend nicht so gut fanden bastelten sie noch weitere Stories um dieses Thema herum, dass ihm der Erfolg zu Kopf gestiegen sei, er jetzt dicke Autos fahren würde, und überhaupt, er sei in einer miesen Stimmung heute, wohl kein guter Tag für Interviews. Wir werden sehen.

Als sie mir zeigten, wer sie dachten, dass Junior Kelly sei, verstand ich alles. Das war ein Bobokollege von Junior, aber nicht Junior. Sie glaubten mir nicht und da habe ich mir einen offensichtlichen Scherz erlaubt. Ich ging rüber zu ihm und sagte höflich: Hi Junior, you have time for a few questions? Der Typ schaute mich leicht verwirrt an und sagte er sei nicht Junior Kelly, da liege wohl eine Verwechslung vor. Aber schon da waren die Vorzeichen klar. Er sagte, dass er Junior anrufen und holen würde, no problem. Also ging ich grinsend und mich freuend zum Tisch zurück und die Kollegen hatten wohl alles mitbekommen. „Ach so, dann ist klar, dass er uns nicht erkannt hat, das erklärt alles“, meinte der eine noch und da kam auch schon Junior Kelly herunter. Die Schreibkollegen haschten nach einem Blickkontakt mit ihm, der aber nicht zustandekam. Daraufhin ärgerten sie sich noch mehr. Sie hätten noch ein Interview mit ihm zu einer Zeit gemacht, als er noch real war, erklärte mir einer ganz stolz.

Was heisst das nun für mich?
Mich erwartet also ein Junior Kelly »unreal«? So, das hat gesessen. Aber mal im ernst. Sollte ich mich vom Gerede anderer wirklich beeinflussen lassen? Sorry, aber das war wohl insgesamt ein Reinfall, denn ich glaube nur das, was ich von jedem einzelnen selbst erzählt bekomme und nichts anderes. Also mache ich mich auf den Weg, denn ich weiß was folgen wird. In einem Traum habe ich alles vor mir gesehen und die momentane Situation kommt der des Traumes sehr sehr nahe. Ich laufe vor den Eingang des Hotels und erkläre ihm was ich möchte. Den Vorschlag, ein Stück durch den Park zu laufen, um etwas Ruhe und Meditation zu bekommen nimmt er dankbar an.

Ich wollte eh gerade umherlaufen um etwas zu meditieren.

Wir starten den Gang. Der Fahrer des Shuttlebusses ruft uns noch hinterher, dass wir maximal 5 Minuten haben, dann sollen wir wieder zurück sein. Schon beim ersten Blick stimmt der Level, denke ich mir und meine erste Frage bahnt sich ihren Weg.

revolution: Sag mal Junior, was für ein Erlebnis gab es in deiner Kindheit oder Jugend, dass du in der heutigen Zeit immer wieder in gewissen Abständen in Deja Vu Situationen erlebst? Oder anders gefragt, in welchen Situationen spiegelt sich deine Kindheit in deinem jetzigen Leben wider?

Junior Kelly: Du legst ja gleich richtig los, right? (lacht zuversichtlich) Zuerst erkenne ich mich selbst als Kind wieder, wenn ich meine Songtexte schreibe. Damals, der erste musikalische Grundstein war, als ich ca. 15 Jahre alt war. Da wusste ich, dass ich in meinen Texten die wahren Worte einsetzen muss. Worte, die Menschen aufbauen, die keinen Hass schüren, sondern Liebe, Worte die kein oben und kein unten haben, die von einem reinen Herzen kommen sollten. Am Anfang stand das Wort und egal was für Situationen kommen werden, das Wort ist maßgeblich beteiligt. Alles was man ausdrückt, wie man anderen begegnet, ist abhängig vom Wort und vom Tonfall der Stimme. So schrieb ich die tägliche Unterdrückung in meinem Umfeld und andere Themen in meine Songtexte, alles was mich beschäftigte, versuchte dies aber auf eine Art und Weise, dass sich andere Menschen daran upliften können. Junior Kelly - revolution MagazinDas ist bis heute geblieben, also bin ich in diesem Punkt ein Kind geblieben. Wenn ich umherlaufe und nachdenke kommen die besten Gedanken und wenn ich dann vor meinem Zettel sitze, um die Gedanken in einem Text festzuhalten, dann fühle ich mich wie damals und sehe mich als Jugendlichen wieder. Mit 17 Jahren hatte ich dann die eigentliche Wahrheit gefunden. Jah. Dieses Gefühl war so überwältigend, endlich das gefunden zu haben, nach dem ich so lange gesucht habe. Die Veranlagung habe ich wohl schon immer in mir getragen, denn für mich bedeutet Rasta Einheit, Frieden und vieles mehr. Das hat meine Familie schon immer gelebt und so wurde ich auch erzogen. Folglich war ich schon immer ein Anhänger Jahs, aber die eigentlich Geburt als Rasta hatte ich mit 17. Ich fand damals den wahren Glauben, die Taufe waren meine Dreadlocks, mein Bart und vieles mehr. Dieses hat sich bis heute nicht verändert. Mein Glaube zu Jah ist bis jetzt durch nichts erschüttert worden, denn er alleine kennt mich am besten. In seinen Händen liegt mein wahrer Weg, den ich beschreite. Ich setze mir zwar gewissen Zielpunkte, ob ich aber jemals daran vorbeikommen werde liegt in seinen Händen.

revolution: Gestern wollte ich mir hier eine Flasche Wasser ohne Kohlensäure kaufen. Da sollte ich 3.50 Euro dafür bezahlen und ich konnte nicht mal in die Flasche reinschauen, weil das so eine neumodische Flasche war. Als ich dann die Inhaltsstoffe angeschaut habe, stand da, dass das Wasser mit Sauerstoff angereichert ist. Also soll das Wasser mich wieder fitter machen. Der Inhalt hat lediglich einen Wert von ein paar Cent, wenn überhaupt und alles wird dir so verkauft, dass man nur noch Verpackung und so einen Mist bezahlt. Was hältst du von solchen Geschichten?

Junior Kelly: (erstaunt über Wasser mit Sauerstoff, so wie ich auch) Ja, die wollen die Menschheit in eine Sackgasse schicken. Wer denkt sich so einen Blödsinn aus. Wasser mit Sauerstoff. (lächelt) Alles nur, damit sich der Mensch vom eigentlichen Weg abbringen lässt. Schau, wenn dein Körper dir sagt, du sollst dich ausruhen, dann meint der Körper das auch so. Wenn man sich dann versucht mir gewissen Mitteln wieder fit zu machen, dann ist das gegen die Natur. Die Welt ist zu hektisch. Keiner möchte mehr richtig zur Ruhe kommen, denn sie haben Angst, dass dann der wahre Weg sichtbar wird. Oftmals kommen Menschen an dem Punkt vorbei, wo der rechtschaffene Weg sich seinen Bahnen freikämpfen möchte, doch viele wollen diesen Weg nicht gehen und betäuben sich lieber mit irgendwelchen unnatürlichen Mitteln. Warum? (schaut mich fragend an)

revolution: Weil das wohl der einfachere Weg ist. Man umgeht dadurch gewisse Um-/Zustände in seinem Leben und flüchtet sich wieder in eine Scheinwelt, in der man keine Angst haben muss. Aber das redet man sich nur ein. In Wirklichkeit hat man in seiner Scheinwelt mehr Angst, als wenn man beginnt den rechtschaffenen Weg zu beschreiten. Aber das liegt meiner Meinung nach sehr viel an den Umständen, in denen sich ein Mensch bewegt und welche Sachen ihn beschäftigen. Nimmt man das Thema Geld, so ist klar, dass Geld den Menschen blendet. Man wird fast blind und die logische Konsequenz ist ein Egoismus, den man ohne Geld nicht leben kann, weil man eben ohne das Miteinander viel stärker erlebt.

Junior Kelly: Du sagst es. Schau dich um auf der Welt. Nimm das einfachste Beispiel, was die Menschen irreführt. Einen Geldschein. Egal welcher Wert auf dem Schein zu lesen ist, alle Scheine sind auf dem gleichen Material gedruckt. Das Material ist lediglich einen Cent wert, wenn überhaupt. Der Mensch lässt sich aber von dem Wert der aufgedruckt steht leiten und so werden viele beurteilt. Der hat viel Wert, der hat wenig Wert. Falsch.Junior Kelly in meditation - revolution Magazin - roots, reggae, culture and mindDie Menschheit sollte endlich erwachen. Mir wäre ein System wie es früher einmal war viel lieber. Jeder macht eine gewisse Arbeit und dann werden die Waren einfach getauscht. Einer produziert Gemüse, der andere Obst usw. und so könnte man auch komplett ohne Geld leben. Der Mensch würde dann viel bewusster leben, weil der Kontakt zu anderen Menschen durch den Handel gegeben wäre. So aber versucht sich jeder abzuschotten und vieles über Geld zu regeln.

(drei weitere Bobos, Freunde von Junior Kelly kommen dazu und lauschen der Unterhaltung)

revolution: Vor allem wüsste man dann auch wieder, was da wirklich zu Essen auf dem Tisch steht. Wenn du heute etwas kaufst, weisst du nie wirklich genau was da alles verarbeitet wurde. Willst du angeblich biologische Produkte kaufen, musst du dafür doppelt so viel bezahlen. Willst du ein Produkt in seinem ursprünglichen Zustand, musst du es am besten selbst anbauen, oder?

Junior Kelly: Das ist mein Ziel, ja. Ich bin gerade dabei ein neues zu Hause für meine ganze Familie zu bauen, wo wir unabhängig leben können. Wo das Essen vor der Türe wächst, so wie es Jah wollte. Hier isst zum Beispiel kaum jemand Bananen, wenn sie grün sind. Also werden die Bananen in den produzierenden Ländern erst dann verschifft und in andere Länder gebracht, wenn sie bei Ankunft auch gelb sind. Alles wird genau berechnet. Ein Land macht sich von einem anderen Land abhängig und die Weltmächte erzählen dir etwas von Globalisierung.

revolution: Wie stehst du zum Thema Globalisierung?

Junior Kelly: Für mich ist das der grösste Fehler. Denn die Globalisierung läuft nicht in ihrer eigentlichen Bestimmung ab, sondern nach dem Ermessen der höchsten Staatsmänner der unterschiedlichen Länder. Die Bevölkerung hat kein Wort mitzureden. Wenn Globalisierung so aussehen würde, dass sich die Länder vereinigen und zusammenarbeiten, dann wäre das in Ordnung. Aber die Zusammenarbeit wird nie auf einer rechtschaffenen Basis und mit einem reinen Herzen passieren. Ein Land fährt Gewinne auf Kosten anderer Länder ein. Die armen bleiben arm, oder werden noch ärmer, die reichen werden noch reicher. Aber in mir weiss ich, dass Reichtum nicht materiell, sondern geistig existiert. Die Weltmächte führen auf der ganzen Welt Krieg. Warum? Weil sie damit ihre leeren Staatskassen füllen, denn Krieg ist immer ein Verdienst für das kriegsführende Land. So werden leere Säcke wieder vollgepackt ohne Rücksicht auf das grösste Recht. Das Recht auf Leben. Kannst du mir sagen, wer am kalten Krieg alles beteiligt war?

revolution: Geschichtlich gesehen könnte ich das, ja. Aber ich würde lügen, wenn ich dir die Länder aufzählen würde, denn ich denke dass der kalte Krieg immer noch in vollem Gange ist. (Junior blickt zuversichtlich, die anderen Bobos unterstützen die Situation, indem sie wild Wortphrasen wie „Babylon“ und ähnliches durch die Luft schmeissen) Denn was geht eigentlich überhaupt ab auf der Welt? Wir sind mitten im kalten Krieg. Amerika fragt zum Besipiel Deutschland, ob wir sie beim Krieg gegen Afghanistan unterstützen. Deutschland sagt ja. Nein, die Regierung sagt ja, die Menschen die aber hier leben werden nicht gefragt. Irgendwelche Gesetze sollen angeblich Deutschland verpflichten, Amerika zu unterstützen. Mist. Die meisten Menschen wollen in Frieden leben, dürfen aber nicht. In gewissen Zyklen wird gegen jedes Land Krieg geführt, nur um Geld zu machen. Was soll das? Krieg wird den Menschen in die Köpfe gesetzt, um sie als Werkzeug für ihre Taten zu benutzen. Doch von wem kommt die Tat?

(alle Bobos schmeissen mir ihre blessings entgegen und ich weiss überhaupt nicht mehr was hier überhaupt abgeht, denn so langsam entsteht hier eine unglaubliche Atmosphäre)

Junior Kelly: Du hast es. Was ist mit dir los? Stimmt, der kalte Krieg ist auch aus meiner Sicht nicht vorbei. Wenn irgendwo auf der Welt ein Auto gebaut wird, an einem anderen Ort der Welt aber genau wegen diesem Auto ein Mensch sterben muss, dann ist klar, dass der kalte Krieg nicht vorbei ist. Die Menschheit versucht sich selbst zu vernichten. Ich mag das, wie du mir deine Fragen stellst. Du denkst ebenso geradlinig und einfach. Das ist der beste Weg. Direkt auf die Menschen zugehen und sagen was Sache ist. Wenn man Defizite erkennt muss man daran arbeiten sie auszulöschen. Ich glaube wir müssen nicht mehr allzu viel reden, lass uns einfach ein Stück laufen und meditieren.

(wir laufen zu fünft durch ein Stück Wald und die Stimmung ist der Hit an sich. Keiner spricht, jeder geht seinen Gedanken nach und doch ist die Stimmung verbunden. Nach ungefähr 10 Minuten Schweigen ist Junior dann wieder soweit.)

Junior Kelly: Wie siehst du die Rassen der Erde? Alle Farben bevölkern die Erde und doch ein Schöpfer?

revolution: Ein Schöpfer. Definitiv. Rassen gibt es für mich in diesem Sinne nicht. Nur Menschen. Das Herz schlägt innen und schlägt entweder auf der konstruktiven Seite, oder aber auf der destruktiven. Der Schöpfer wird meiner Meinung nach nur unterschiedlich angesprochen, aber gemeint ist immer der eine, der Allmächtige. Ohne ihn kein Licht, ohne ihn kein Dunkel. Man gerät oftmals in Situationen, mit denen man eigentlich nichts zu tun haben möchte, sich aber trotzdem mit ihnen auseinandersetzen soll.Junior Kelly in concert - revolution MagazinAuf der Welt werden Rassisten immer existieren und ganz im ernst: ich heisse das auf keinen Fall gut, kann aber teilweise verstehen was mit diesen Menschen passiert ist, wenn ich mir das Umfeld anschaue, in dem diese Menschen leben müssen. Halb abgerissene Gebäude, keine Zukunftsperspektive, Arbeitslosigkeit. Aber all das kann keine Entschuldigung sein. Denn wie vorhin schon einmal erwähnt. Der Mensch lässt sich oft gehen, vergisst an sich selbst zu arbeiten und fällt dann manchmal in ein Umfeld, in dem er sich als einzelner gut in einer grösseren Menge tarnen kann. Für mich persönlich wie gesagt gibt es keine Rassen, ausser die Rasse des Allmächtigen.

Junior Kelly: (Tränen in den Augen) Weißt du was du mir da gerade erzählt hast? Meine eigenen Worte, meine eigenen Gedanken. Was ich am besten nachvollziehen kann ist sich in ungewollten Situationen wiederzufinden.

(Wir laufen wieder fünf Minuten in Stille weiter bis ich wieder das Wort ergreife)

revolution: Was entfernt den Menschen so weit voneinander, dass sich Hassgefühle überhaupt entwickeln können?

Junior Kelly: Meiner Meinung nach Geld, Status und einiges mehr. Aber eigentlich ist das doch alles egal. Schau uns beide an. Du musst deine Wohnung bezahlen, ich muss meine Wohnung bezahlen, du musst leben, ich muss leben. Wieso verstehen die Menschen nicht, dass wir alle die gleichen alltäglichen Probleme haben, egal welcher Herkunft man auch immer ist? Wenn das verstanden ist, dann geht man auch den bewussten Weg.

revolution: Ist das ok für dich, wenn ich zwischendurch noch ein paar Fotos mache?

Junior Kelly: Klar. Logisch. Wo willst du sie machen.

revolution: Das entscheidest du.

Junior Kelly: Dann am besten da drüben, mitten in diesem Stück Natur hier.

(kurze Fotosession im Brenesselfeld und dann ruft uns auch schon ganz aufgebracht ein Shuttlebus Fahrer entgegen: Auf jetzt, wir müssen los, die warten alle schon. Wir schauen uns alle an und müssen lachen, denn der andere Shuttlebusfahrer war wohl schon unterwegs, denn der hier war ein anderer)

Auf dem Rückweg unterhalten wir uns noch kurz über Familie. Über Kinder, die nach Hause kommen und auf einmal böse Worte sagen, die sie irgendwo aufgeschnappt haben, wie man sich da wohl verhalten sollte und einiges mehr. Aber im grossen und ganzen waren das die wichtigsten Punkte der Meditation mit Junior Kelly. Zumindest diejenigen, die sich bei mir im Kopf festgesetzt haben, da wie immer kein Tonbandgerät mitlief.

Jah guide, bredren, ich bedanke mich bei euch und lasst die Herzen weiter schlagen. revolution.

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3 Kommentare bisher ( Kommentar schreiben )

  1. 1

    bredren jakob meint dazu am

    31.07.2006 um 20:24 h


    Schöne Worte. Höre Junior Kelly schon sehr lange und fand ihn nie wirklich »unreal«. Ansonsten sehr herzergreifend.

    Give Isis
    Jakob

  2. 2

    Sister Irene meint dazu am

    08.08.2006 um 15:11 h


    Sehr sehr gelungener Artikel, den Ihr da geschrieben habt. Gefällt mir. Habe mich sehr oft wieder gefunden. Ob Junior Kelly nun »real« oder »unreal« ist? Keine Ahnung. Aber ehrlich gesagt höre ich seine Musik schon sehr lange und fand die Inhalte der Texte nie »unreal«. Na ja, ansonsten wäre das Album ja wohl auch leer gewesen:-)

    Big up
    Sister Irene

  3. 3

    shortandirie meint dazu am

    03.07.2007 um 21:34 h


    geil…........junior so wie ich ihn einschätze…...ein autonomer mensch, der weiß wovon er redet, ich habe alle seine texte gehört und gehe mit ihm konform. abgesehen davon, dass er wirklich gut singen kann. ich wünsche ihm erfolg, und denke, er wird auf dem boden bleiben…..........jah love

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